Ein Unternehmen der List Gruppe

kunstwegen – auf den Pfaden der Kunst

Auf einer Strecke von 140 km Länge, zwischen Nordhorn und Zwolle/NL, entstand im Laufe von zwanzig Jahren eines der größten offenen Museen Europas.

Entlang des Flusslaufs der Vechte wurden über 30 Skulpturen installiert, die heute fast exemplarisch und auf internationalem Niveau die jüngere Geschichte der Kunst im öffentlichen Raum nachvollziehbar machen. Parallel wurden auf niederländischer Seite der Vechte an Bahnhöfen zwischen Emmen und Zwolle ab 1987 ebenfalls künstlerische Arbeiten im Stadtraum platziert. Für den Lückenschluss über die Grenze hinweg schufen schließlich ab 1998 insgesamt 15 internationale Künstlerinnen und Künstler neue Werke, die sich intensiv mit der örtlichen Geschichte und der Landschaft beschäftigen. Mit Freude, Spaß und großem Engagement konnte sich die List Bau GmbH bei einigen dieser Projekte aktiv einbringen.

„Vom Hören sagen” (Bild oben)
von Suchan Kinoshita und Hasje Boeyen

Im Jahr 2000 wurde diese Ruine am Coevorden-Piccardie-Kanal in Emlichheim erstellt. Die außergewöhnliche und spannende Aufgabe lag dabei darin, eine Bauruine mit Maßen von ca. 800 x 1200 x 1300 cm inklusive diverser Einrichtungsgegenstände zu bauen, im Gegensatz zum „Normalfall”, in dem ein Gebäude durch Abriss zur Ruine wird.

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